Im Notfall

Notaufnahme Rotkreuzklinik Lindenberg
Tel. 08381/809-0  (24 Stunden besetzt)

Adresse:
Rotkreuzklinik Lindenberg
Dr.-Otto-Geßler-Platz 1
88161 Lindenberg
Anfahrt

Die Zentrale Notaufnahme finden Sie links an der Pforte vorbei beim chirurgischen Sekretariat. Bitte melden Sie sich gleich an der Pforte beim Haupteingang. Ab 22 Uhr bitte über den Seiteneingang links am Haus bei der Zufahrt der Rettungswägen klingeln.

Weitere Notrufnummern:
Notruf für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst: 112
Kassenärztliche Notrufnummer: 116 117

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Rotkreuzklinik Lindenberg – ein Haus mit Geschichte

Bereits zu Beginn des vorigen Jahrhunderts waren Münchner Rotkreuzschwestern im Kreiskrankenhaus Lindau eingesetzt und von 1913 an als Gemeindeschwestern auch in Lindenberg tätig.

Am 15.02.1958 unterzeichneten die Stadt Lindenberg, der Landkreis Lindau und die Schwesternschaft München vom BRK e. V. den Schenkungsvertrag über das geplante Krankenhaus. Die Stadt stellte das Grundstück und übernahm die Erschließungskosten, der Landkreis die Baukosten. Das Geschenk an die Schwesternschaft war mit der Auflage verbunden, mit dem Haus die Aufgaben eines Kreiskrankenhauses zu erfüllen.

Am 21.02.1963, nach nur dreijähriger Bauzeit, wurde das nach dem Lindenberger Ehrenbürger Dr. Otto Geßler benannte Krankenhaus eingeweiht und offiziell der Schwesternschaft übergeben. Zu dieser Zeit verfügte die Klinik über 200 Betten, die meisten davon in Zweibettzimmern.

1977/1978 wurde die medizinische Infrastruktur um einen Funktions- und Bettentrakt erweitert. Die Anzahl der Betten erhöhte auf 240. Mit der Sanierung und Neuschaffung von OP-Sälen, Intensivabteilung und Nuklearmedizin erweiterte sich das Spektrum des Hauses.

1979 konnte die, bis dahin als Außenstelle geführte, Krankenpflegeschule der Schwesternschaft München in eine eigene Berufsfachschule für Krankenpflege mit 75 Ausbildungsplätzen umgewandelt werden. Die praktische Ausbildung erfolgt in Kooperation mit dem Kreiskrankenhaus Lindau.

1995 entstanden eine Physikalische Abteilung und eine moderne Cafeteria für Patienten und Besucher im neugestalteten freundlichen Eingangsbereich.

Im September 2004 fand der 1. Abschnitt der Generalsanierung seinen Abschluss. Er umfasste die Fassade, die Heizzentrale, die Küche, die Personalumkleide und die innovative zentrale Patientenaufnahme. Mit dem 2. Bauabschnitt (abgeschlossen 2008) wurden überwiegend Optimierungen der internen Prozesse im Operations- und Anästhesiebereich umgesetzt. 2010 erfolgte die Umbenennung in Rotkreuzklinik Lindenberg.