Im Notfall

Notaufnahme Rotkreuzklinik Lindenberg
Tel. 08381/809-0  (24 Stunden besetzt)

Adresse:
Rotkreuzklinik Lindenberg
Dr.-Otto-Geßler-Platz 1
88161 Lindenberg
Anfahrt

Die Zentrale Notaufnahme finden Sie links an der Pforte vorbei beim chirurgischen Sekretariat. Bitte melden Sie sich gleich an der Pforte beim Haupteingang. Ab 22 Uhr bitte über den Seiteneingang links am Haus bei der Zufahrt der Rettungswägen klingeln.

Weitere Notrufnummern:
Notruf für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst: 112
Kassenärztliche Notrufnummer: 116 117

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Innere Medizin
Unser Schwerpunkt: Lungenfunktions- und Bronchialdiagnostik

Die Lunge mit den Bronchien ist das wichtigste Organ der Atmung. Darüber hinaus ist sie für die Regulierung des Wasser- und Wärmehaushalt des menschlichen Körpers mitverantwortlich. Verschiedene Untersuchungsmethoden der Lunge und der Bronchien liefern den Internisten Hinweise auf die Erkrankungen dieses Organs und somit die Grundlage für die optimale Therapie.

  • Untersuchungen der Lunge und der Bronchien
    • Bestimmung der Sauerstoffsättigung des Bluts
      Hinweis auf eine Lungenerkrankung (Emphysem, Asthma) ist ein zu niedriger Sauerstoffgehalt im Blut. Die Untersuchung erfolgt über einen Hautsensor und kann zusätzlich mittels eines am überwärmten Ohrläppchen entnommenen Blutstropfens oder durch eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs mit Herz und Lunge untersucht werden.

    • Spiegelung der Atemwege (Bronchoskopie)
      Mit diesem Verfahren ist es möglich, Erkrankungen der Bronchien und der Lunge direkt zu erkennen. Es wird eingesetzt zur Ursachenerkennung bei Bluthusten oder zur gezielten Therapieplanung bei bösartigen Geschwüren. Mit Hilfe des Endoskops lässt sich auch in die Bronchien gelangtes Fremdmaterial schonend entfernen. Um die Untersuchung möglichst schmerzfrei durchführen zu können, arbeiten wir in drei Stufen: Zuerst inhaliert der Patient ein Mittel zur örtlichen Betäubung, dann werden ein leichtes Beruhigungsmittel und ein Medikament gegen den eventuell auftretenden Hustenreiz über eine Armvene injiziert. Erst danach beginnen wir mit der eigentlichen Untersuchung.